Franz Prisching (1864–1919)
Persönliche Daten
Familienverhältnisse
Vater: Thomas Prisching (Wellmich, Herzogtum Nassau [zu Sankt Goarshausen, Rheinland-Pfalz] 1813 – ?), Sohn einer Hausfrau und eines Kräutersammlers: Lederergehilfe, Schuhmacher; Heirat in St. Peter [zu Graz] (Steiermark) am 12. Februar 1860 mit:
Mutter: Maria Prisching, geborene Gangl (Graz, Steiermark 23. Februar 1824 – Graz, Steiermark 23. Mai 1877), uneheliche Tochter einer Dienstmagd: Handarbeiterin, dann Kräutersammlerin
Ehe: in Graz (Steiermark) am 3. Juli 1913 nach evangelischem Ritus mit Johanna Jud, mit 4. Juli 1888 legitimierte Struckl (Hochtregist [zu Bärnbach], Steiermark 21. Mai 1886 – Graz, Steiermark 5. Dezember 1965), Tochter eine Magd und eines Taglöhners: Hauswirtin; als Witwe geht sie eine Lebensgemeinschaft mit dem Hilfsarbeiter Peter Pernitsch (St. Peter bei Graz [Hart bei Graz], Steiermark 18. Juni 1889 – Graz, Steiermark 3. Oktober 1948) ein, mit dem sie fünf Kinder hat: den Maurer Peter Lukas Struckl (St. Peter bei Graz [Hart bei Graz], Steiermark 15. Juni 1924 – Graz, Steiermark 21. Oktober 1978), die drei Stunden nach ihrer Geburt verstorbenen Zwillinge Struckl (St. Peter bei Graz [Hart bei Graz], Steiermark 26. März 1926), sie Herrenschneiderin »Gretl« Margarete Struckl, vereiratete Rührlechner (St. Peter bei Graz [Hart bei Graz], Steiermark 29. Juni 1928 – Graz, Steiermark 15. Dezember 1983) und eine Totgeburt (St. Peter bei Graz [Hart bei Graz], Steiermark 11. Februar 1930)
Tochter: Johanna Struckl (Graz, Steiermark 6. November 1906 – Graz, Steiermark 29. Dezember 1908)
Sohn: Franz Struckl, mit 3. Juli 1913 legitimierter Prisching (Graz, Steiermark 2. Jänner 1908 – Graz, Steiermark 6. April 1978): Maurer
Sohn: Paul Struckl, mit 3. Juli 1913 legitimierter Prisching (Graz, Steiermark 12. September 1909 – Graz, Steiermark 3. Mai 1982): Maurer
Sohn: »Fritz« Friedrich Struckl (Raaba, Steiermark 7. Juli 1911 – vermisst in Mińsk, Polen [Minsk ‹Мінск›, Belarus] seit 2 Juni 1944): Maurer
Sohn: Alexander Prisching (Hart bei St. Peter [Hart bei Graz], Steiermark 16. August 1913 – Hart bei Graz, Steiermark 24. August 1960)
Tochter: Johanna Elisa Prisching (Hart bei St. Peter [Hart bei Graz], Steiermark 20. November 1914 – Hart bei St. Peter [Hart bei Graz], Steiermark 18. Februar 1915): verstorben an Masern und Darmkatarrh
Tochter: Johanna Cezilie Prisching (Hart bei St. Peter [Hart bei Graz], Steiermark 21. Mai 1911 – Hart bei St. Peter [Hart bei Graz], Steiermark 30. Juni 1919): verstorben an Pocken
Biographie
Franz Prisching, dessen Geburtshaus in Hart bei St. Peter heute im Stadtgebiet von Graz (Steiermark) stand, war der Sohn einer Kräutersammlerin und eines Schuhmachers. Hier wuchs er in ärmlichen Verhältnissen auf. Seine Kindheit und Jugend wurden durch die Wanderjahre seiner Eltern geprägt. Dies führte auch dazu, dass er die Volksschule nur zeitweise, insgesamt 14 Monate lang, besuchen konnte. Ab 1877 war er als Taglöhner tätig und lebte längere Zeit in Viehofen [zu St. Pölten] (Niederösterreich).
1885 ließ er sich in Graz nieder, wo er 1901 Bürger der Stadt Graz wurde. Hier begann er sich für die sozialistische Arbeiterbewegung zu interessieren, zunächst für die »Sozialdemokratische Arbeiterpartei«. Bereits 1892 distanzierte er sich von dieser und schloss sich den Unabhängigen Socialisten an. 1893 begann er eine Maurerlehre, die er 1895 als Maurergehilfe abschloss. Erst in diesen Jahren lernte der Analphabet Franz Prisching Lesen und Schreiben. 1897 wurde zum weltanschaulich prägenden Jahr für Franz Prisching: Er trat aus der römisch-katholischen Kirche aus, schloss sich als Freireligiöser dem »Verein der Confessionslosen« an und begann mit seiner anarchistischen Propaganda. Gemeinsam mit dem gelernten Steindrucker und nunmehrigen Maschinenmeister Johann Gruber (1874–?) initiierte er 1897 die Bewegung der Freien Socialisten. Als Organ diente ihnen zunächst die Zeitung »Neues Leben. Anarchistisch-sozialistische Wochenschrift« (Berlin), in der Prisching seit September 1897 publizierte, teils unter den Pseudonymen »Der Seelenlose« und »Mars«. Am 30. September 1898 fand bei Franz Prisching eine Hausdurchsuchung durchgeführt, wobei seine Briefmarkensammlung und einige Druckwerke beschlagnahmt wurden. Am 16. November 1898 fand in Graz der Prozess gegen Anton Geigl, Franz Prisching, den Maurergehilfen Anton Geigl sowie den Maurergehilfen und späteren Elektromonteur Mathias Trabi (1884–1950) wegen Verteilung von Flugschriften statt. Geigl wurde freigesprochen, Trabi erhielt fünf Tage, Prisching, der sich selbst verteidigte, vierzehn Tage Arrest. Im Jahr 1900 gab er gemeinsam mit Mathias je eine Nummer zweier hektografierter Zeitschriften heraus: im Februar 1900 »Neue Freiheit. Internationales Organ der Anarchisten deutscher Zunge« (Graz) – oft als »Junge Freiheit« zitiert –, und im März 1900 »Der freie Gedanke. Organ zur Verbreitung freiheitlicher Ideen« (Graz), beide ohne Angabe des Erscheinungsorts und Erscheinungsjahrs, was auf die Angst der Herausgeber vor behördlicher Verfolgung schließen lässt.
Franz Prischings Weltbild erweiterte sich nachhaltig, als er 1901 dem »Theosophischen Verein in Graz« beitrat. 1902 begann er seine vegetarische Lebensweise und Alkoholabstinenz. In den folgenden Jahren entwickelte er seinen eigenständigen christlichen, selbst- und lebensreformerischen Anarchismus, stark beeinflusst von Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828–1910) und dessen Lehre der Gewaltlosigkeit. Er nahm nun Kontakte zu bekannten Pazifistinnen und Pazifisten auf, unter anderem zu Bertha von Suttner (1843–1914) und Rudolf Großmann alias Pierre Ramus (1882–1942). Zeitgleich wandte er sich immer mehr von den Freien Socialisten ab und begann 1904 seine nur kurz währende Zusammenarbeit mit den Freisozialisten. Ein enger Mitkämpfer Prischings wurde sein alter Freund, der Bademeister Franz Sekanek (1871–1947), der einen lebensreformerischen, christlichen Anarchismus in der Tradition von Tolstoi vertrat.
1903 veröffentlichte Franz Prisching seine erste Broschüre, erschienen im »Verlag von Franz Prisching«, in welchem er bis 1914 insgesamt dreißig Publikationen verlegte. Im August 1903 gab er eine Nummer der Zeitung »Der Radikale«. Parteiloses Organ (Graz). Schließlich erschin im September 1903 die erste Nummer seiner Zeitschrift ›Der g’rode Michl‹. Parteilose Monatsschrift für allseitige Reform (Graz), die bereits ab der Nummer 2 (Oktober 1903) unter dem Namen »Der g’rode Michl« und ab 6. Jg., Nr. 1 (Jänner 1908) als »Der gerade Michel« erschien. Bis zur Einstellung der Zeitung im Februar 1914 gab er 121 Nummern mit zusammen 908 Seiten heraus. Die Erscheinungsorte der Zeitschrift dokumentieren das Wanderleben von Franz Prisching: Zuerst erschien sie in Graz, vom Jänner 1910 bis April 1911 in Kulming [zu Pischelsdorf am Kulm] (Steiermark), vom Juni 1911 bis April 1912 in Raaba (Steiermark) und vom Juli 1912 bis Februar 1914 in Hart bei St. Peter [Hart bei Graz] (Steiermark). Daneben war er weiterhin als Maurergehilfe und Taglöhner tätig.
1905 begann seine Lebensgemeinschaft mit der Wirtschafterin Johanna Struckl (1886-1965) aus Hochtregist [zu Bärnbach] (Steiermark), die er nach dem aus ökonomischen Erwägungen erfolgten Eintritt in die evangelische Kirche in Graz am 3. Juli 1913 heiratete. Das Ehepaar hatte sieben Kinder: Johanna (1906–1908), Franz (1908–1978), Paul (1909–1982), Friedrich (1911–1944), Alexander (1913–1960), Johanna Elisa (1914–1915) und Johanna Cecilie (1919–1919).
1909 ließ sich Franz Prisching mit seine Familie in Kulming nieder, wo er eine kleine Landwirtschaft betrieb. Hier begann er auch seine Kampagne zur Errichtung einer »Hilfsstation für Tiere«. Nach dem Scheitern als Kleinbauer ließ er sich 1911 in Raaba, scließlich 1912 in Hart bei Graz nieder, wo er eine Hütte erworben hatte. Hier gab er 1913 sieben Nummern der Zeitschrift »Recht den Rechtlosen. Organ für den gesamten Tierschutz« (Hart) heraus. Zeitgleich näherte er sich der anarchistischen Neu-Jesu-Bewegung an. Im Februar 1914 musste er aus ökonomischen Gründen seine Monatsschrift »Der gerade Michel« schließlich einstellen. Als exponierter Anarchist war er nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs intensiver staatlicher Überwachung ausgesetzt, und 1916 erfolgten sogar polizeiliche Erhebungen gegen Franz Prisching wegen verbotener Friedenspropaganda.
Völlig verarmt starb Franz Prisching am 11. Juli 1919 im Landeskrankenhaus Graz als Opfer der damaligen Pockenepidemie. Er wurde auf dem Evangelischen St. Peter-Friedhof in Graz beigesetzt.
Publikationen
Bücher, Broschüren und Flugblätter
Das höchste Ziel des Kulturmenschen, gewidmet der Menschheit von einem Arbeiter. 1. bis 3 Tausend. Graz: Herausgeber und Verleger: Franz Prisching [1903], 22 [28] S. Anonym erschienen. Das Titelblatt trägt den Vermerk: Ein Teil des Reinertrages fließt dem Warnsdorfer Arbeiter-Rekonvaleszentenheim zu. Anmerkung: Warnsdorf, Böhmen [Varnsdorf, Tschechien].
Sozialpolitische Gedanken eines Arbeiters. Von Franz Prisching. 1. bis 3. Tausend. Graz: Herausgeber u. Verleger: Franz Prisching 1903, 23 [24] S. Zuerst anonym erschienen in: Der Volksanwalt. Organ des arbeitenden Volkes Steiermarks (Graz), 1. Jg., Nr. 11 (6. Dezember 1902), S. 4, Nr. 12 (13. Dezember 1902), S. 3, Nr. 13 (20. Dezember 1902), S. 3, Nr. 14 (24. Dezember 1902), S. 2-3, fortgesetzt in: Der Volksanwalt. Organ des arbeitenden Volkes! (Graz), 2. Jg., Nr. 1 (3. Jänner 1903), S. 4, Nr. 2 (10. Jänner 1903), S. 2.
b) Sozialpolitische Gedanken eines Arbeiters. Von Franz Prisching, Graz, St. Petersgasse 33, (Steiermark). Zweite Auflage. Graz: Verlag von Franz Prisching 1906, 16 [20] S. Gegenüber der Erstauflage geringfügig verändert.- »Der Radikale«. Parteiloses Organ. Flugblatt. Graz, 8. August 1903. Graz: Verlag von Franz Prisching 1903, unpaginiert (4 S.). Anonym erschienen. Herausgeber und alleiniger Autor.
- Vom Barbarismus zur Zivilisation. Ein Beitrag zur Friedensbewegung. Von Franz Prisching. Graz: Herausgeber und Verleger: Franz Prisching 1903, 24 [28] S. Zuerst unter den Initialen »F. P.« unter dem Titel: Vom Barbarismus zur Zivilisation! Ein Beitrag zur Friedensbewegung, in: Der Volksanwalt. Organ des arbeitenden Volkes! (Graz), 2. Jg., Nr. 8 (21. Februar 1903), S. 3, Nr. 11 (14. März 1903), S. 5, Nr. 12 (21. März 1903), S. 2, Nr. 13 (28. März 1903), S. 3-4, Nr. 14 (4. April 1903), S. 5, Nr. 15 (11. April 1903), S. 4, Nr. 16 (18. April 1903), S. 2.
Ein Bild für Vegetarier und Fleischesser. Graz: Herausgeber, Verleger und verantwortlicher Schriftleiter: Fr. Prisching [1904], unpaginiert (2 S.). Die Grafik von Robert Wosak ist zuerst anonym erschienen in: »Der g'rode Michl« (Graz), 2. Jg., Nr. 12 (Dezember 1904), S. 95. Auf der Rückseite des Flugblatts findet sich anonym ein Text von Franz Prisching.
Sozialist und Vegetarier. Ein Zwiegespräch. Von Franz Prisching, Maurer (Schriftleiter des »Der g'rode Michl«, Graz, Petersgasse 33, II. Stock.). Graz: Verlag von Franz Prisching 1905, 16 [20] S.
b) Sozialist und Vegetarier. Ein Zwiegespräch. Von Franz Prisching, Maurer (Schriftleiter des »Der g'rode Michl«, Graz, Petersgasse 33, II. Stock.). Zweite vermehrte Auflage. Graz: Verlag von Franz Prisching 1905, 16 S.Schutz den Menschen und Tieren. Graz: Herausgeber, Verleger und verantwortlicher Schriftleiter: Fr. Prisching [1905], unpaginiert (4 S.). Illustrator: Robert Wosak; Text: Franz Prisching.
Sozialdemokratie und Tyrannei. [Gezeichnet] Franz Prisching. Graz: Verlag von Franz Prisching [1905], unpaginiert (4 S.).
Religion, Sozialdemokratie, Anarchismus. Graz: Verlag von Franz Prisching [1905], unpaginiert (4 S.). Anonym erschienen.
b) Religion, Sozialdemokratie, Anarchismus. Zweite Auflage. Graz: Verlag von Franz Prisching [1906], unpaginiert (4 S.). Anonym erschienen.Religion und Staat. [Gezeichnet] Franz Prisching. Graz: Herausgeber, Verleger und verantwortlicher Redakteur: Franz Prisching [1906], unpaginiert (2 S.).
Dieses Flugblatt wurde angeblich von Anhängern von Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828–1910) in Russland ins Russische übersetzt.Ein billiges Mittel um seine Sehkraft zu erhalten beziehungsweise um dieselbe wieder zu erlangen. Von Franz Prisching. Graz: Im Verlage von Franz Prisching 1906, 12 [12] S.
Aufruf gegen Militärismus und Krieg. Franz Prisching Graz, St. Petersgasse 89. Graz: [Im Verlage von Franz Prisching] 1907, 8 [12] S. Enthält auch das Gedicht von [anonym]: Unter dem Kreuz, S. 7–8.
08#Was will der „Gerade Michel“? Prüft alles und behaltet das Beste! Lest den „Geraden Michel“. Graz: Verlag von Franz Prisching [1908], unpaginiert (2 S.). Anonym erschienen.
Aufruf nicht an Germanen – nicht an Romanen – nicht an Christen – nicht an Buddhisten – nicht an irgendwelche Isten …….. Nein! Sondern Aufruf nur an wahre Menschenfreunde! Beilage zu Nr. 6 des »Der gerade Michel«, Graz, Juni 1908. [Gezeichnet] Franz Prisching. Graz: Verlag von Franz Prisching 1908, unpaginiert (2 S.).
Balder. Jovi! Juveni! Weihnachts-Beilage zum »Geraden Michel«. Schriftleitung: Graz, St. Petersgasse 89 / II. Graz: Verlag von Franz Prisching 1908, 6 [6] S. Koautor: Fr. W. H. Vorausnummer einer für Jänner 1909 geplanten, dann jedoch nicht erschienenen Zeitschrift.
Was will der »Gerade Michel«? Prüft alles und behaltet das Beste! Lest den »Geraden Michel«. Graz: Verlag von Franz Prisching [1908], unpaginiert (2 S.). Anonym erschienen.
Der »Gerade Michel« in Oststeiermark. Herausgeber: Franz Prisching in Kulming Nr. 28, Post Pischelsdorf bei Gleisdorf (Steiermark). Flugblatt. Kulming, 15. Dezember 1909. Kulming: Im Verlage von F. Prisching 1909, unpaginiert (4 S.). Anonym erschienen.
Hilfsstation für Tiere. Separat-Abdruck aus der Nr. 3 des »Der gerade Michel« VIII. Jahrgang, März 1910. Herausgeber: Franz Prisching in Kulming 28, Post Pischelsdorf bei Gleisdorf (Steiermark). [Gezeichnet] Der Verfasser. Kulming: Im Verlage von F. Prisching 1910, unpaginiert (4 S.). Das Flugblatt, das auch anonym drei Grafiken von Robert Wosak enthält, ist zuerst erschienen in: Der gerade Michel (Kulming), 8. Jg., Nr. 3 (März 1910), S. 17–19, allerdings ohne den Werbetext von Franz Prisching, S. [3]–[4].
b) Diese Flugschrift wurde ohne Auszeichnung als Neuauflage mehrfach nachgedruckt.Ein »Herrenloser«. Separat-Abdruck aus dem »Geraden Michel« Nr. 1 des XI. Jahrganges vom 15. Jänner 1913. Herausgeber: Franz Prisching in Hart 76, Post St. Peter bei Graz (Steiermark). Hart: Verlag von Franz Prisching 1913, unpaginiert (2 S.). Zuerst erschienen in: Der gerade Michel (Hart), 11. Jg., Nr. 1 (Jänner 1913), S. 4–5.
Postkarten
Herzlichen Glückwunsch zum neuen Jahre! [Graz]: [Verlag von Franz Prisching] [1903], 1 Postkarte mit einem Gedicht von Franz Prisching: Liebe Gesinnungsfreunde! lasst euch sagen…
Mitarbeiter*innen an Periodika
- Neues Leben (Berlin) 1897 bis 1901 und 1903
- »Der Radikale«. Parteiloses Organ. Flugblatt. Graz, 8. August 1903 (Graz) 1903
- ›Der g’rode Michl‹ (Graz / Kulming / Raaba / Hart) 1903 bis 1914
Recht den Rechtlosen. Organ für den gesamten Tierschutz (Hart) 1913
Kategorien
Adresse(n)
- Hart bei St. Peter [zu Graz], Steiermark, Hart 4 [Waltendorfer Hauptstraße 101] (Geburtsadresse; das Geburtshaus liegt heute in Graz)
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Graz, Steiermark, Gleisdorfer Gasse 5 (Wohnadresse 5. Juli 1895 bis 5. Oktober 1896)
Graz, Steiermark, Jacominigasse 63 (Wohnadresse 3. Oktober 1896 bis 19. September 1898)
Graz, Steiermark, St.-Petersgasse 9 [St.-Peter-Hauptstraße] (Wohnadresse 18. September 1898 bis 10. November 1902)
Graz, Steiermark, St.-Petersgasse 17 [St.-Peter-Hauptstraße] (Wohnadresse10. November 1902 bis 31. August 1904)
Graz, Steiermark, Kastellfeldgasse 36 (Wohnadresse 19. August 1904 bis 19. April 1905)
Graz, Steiermark, St.-Petersgasse 33 [St.-Peter-Hauptstraße] (Wohnadresse 16. April 1905 bis 1. Mai 1906)
Graz, Steiermark, St.-Petersgasse 32a [St.-Peter-Hauptstraße] (Wohnadresse 2. April 1906 bis 15. Mai 1906)
Graz, Steiermark, St.-Petersgasse 33 [St.-Peter-Hauptstraße] (Wohnadresse 15. Mai 1906 bis 1. Juni 1906)
Graz, Steiermark, Waltendorfer Gürtel 14 (Wohnadresse 1. Juni 1906 bis 17. Juli 1906)
Graz, Steiermark, Hafnerriegel 14 (Wohnadresse 17. Juli 1906 bis 1906)
Graz, Steiermark, St.-Petersgasse 89 [St.-Peter-Hauptstraße] (Wohnadresse 1. September 1906 bis 19. November 1909)
Kulming [zu Pischelsdorf am Kulm], Steiermark, Kulming 28 (Wohnadresse 3. November 1909 bis 17. April 1911)
Raaba, Steiermark, Raaba 86 [Autaler Straße 81] (Wohnadresse 26. April 1911 bis 15. Mai 1912)
- Hart bei Graz, Steiermark, Hart 76 [Holzhoferstraße 117] (Mai 1912 bis Juli 1919)
- Graz, Steiermark, Landeskrankenhaus Graz, Auenbruggerplatz 1 (Sterbeadresse)
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Autor: Reinhard Müller
Version: Juni 2026
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